Gemeinde Knüllwald

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Gemeinde Knüllwald

Die Gemeinde Knüllwald, malerisch gelegen an den beiden Flüssen Efze und Beise, ist mit 10.053 ha eine der größten Flächengemeinden in Hessen; im Schwalm-Eder-Kreis belegt sie diesen Spitzenplatz noch vor der Kreisstadt Homberg (Efze).

Einer der wirtschaftlichen Schwerpunkte ist der Tourismus. Wegen der Mittelgebirgslage und einem Waldanteil von über 60 % der Gemeindefläche ist der Erholungswert sehr hoch. Knüllwald liegt in der herrlichen Mittelgebirgslandschaft und zeichnet sich durch eine ruhige Lage, mildes Reizklima und einen ländlichen Charakter aus.

4.502 Einwohner (Hauptwohnsitz, Stand 31.12.2016) verteilen sich auf 16 Ortsteile, Appenfeld, Berndshausen, Ellingshausen, Hausen, Hergetsfeld, Lichtenhagen, Nausis, Nenterode, Niederbeisheim, Oberbeisheim, Reddingshausen, Remsfeld, Rengshausen, Schellbach, Völkershain und Wallenstein. In diesen kleingliedrigen Strukturen haben 9 Ortsteile weniger als 200 Einwohner.

Man findet hier Einrichtungen für Kultur, Freizeit und Erholung, Bürger- und Dorfgemeinschaftshäuser, Büchereien, Parkanlagen, Museen, markierte Wander- und Radwege, einen Waldlehrpfad, Campingplätze, drei Freibäder, mehrere Sportplätze, Kinderspielplätze, Tennisplätze und Minigolf. Es gibt Möglichkeiten zum Angeln, Reiten, Planwagen- und Kutschfahrten sowie Fahrten mit dem Freizeitexpress. Sehenswert ist der „Wildpark Knüll“, die „Burgruine Wallenstein“ sowie die einzige nordhessische Klamm, die „Lochbachklamm“.

Verkehrstechnisch ist Knüllwald sehr gut über die Bundesautobahn A 7, mit dem Anschluss Homberg (Efze) und die Bundesstraße 323 an das Fernwegenetz angeschlossen. Aufgrund der zentralen Lage mitten in Deutschland entwickeln sich an diesem Autobahnanschluss zwei Gewerbegebiete mit einer Gesamtfläche von 410.000 m².

 

 

Bildung der Großgemeinde

Die territoriale Neugliederung auf der Gemeindeebene hat auch in unserem Knüllbereich einen tiefgreifenden Wandel mit sich gebracht. Seit dem 01.01.1974 besteht nun die neue Großgemeinde Knüllwald mit ihren 16 Ortsteilen; damit hat die Gebietsreform in unserem Bereich ihren Abschluss gefunden. Diese Entwicklung hat sich jedoch in der Zeit von 1971 – 1973 stufenweise vollzogen und soll deshalb nachstehend kurz dargestellt werden:

a) Mit Wirkung vom 31.12.1971 haben sich die Gemeinden Appenfeld, Ellingshausen, Hergetsfeld, Oberbeisheim, Reddingshausen, Remsfeld, Schellbach, Völkershain und Wallenstein aufgrund des gemeinsamen Grenzänderungsvertrages vom 20.11.1971 auf  freiwilliger Basis zur neuen Gemeinde Knüllwald zusammengeschlossen.

b) Mit Wirkung vom 31.12.1971 haben sich ebenfalls die Gemeinden Hausen, Lichtenhagen, Nausis, Nenterode und Rengshausen aufgrund des gemeinsamen Grenzänderungsvertrages vom 24.10.1971 auf freiwilliger Basis zur neuen Gemeinde Rengshausen zusammengeschlossen. Diese neue Gemeinde wurde durch Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rotenburg vom 11.07.1971 in den Landkreis Fritzlar-Homberg eingegliedert.

c) Der Hessische Landtag hat durch Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain vom  28.09.1973 die Gemeinden Berndshausen, Niederbeisheim und Rengshausen der bereits bestehenden Großgemeinde Knüllwald mit Wirkung vom 01.01.1974 zugeordnet.

War es politischer Wille, die soziale Aufrüstung des Dorfes zu betreiben, so hat sich auch die Notwendigkeit für andere Infrastrukturmaßnahmen ergeben, so dass erhebliche finanzielle Mittel für die Wasserversorgung und die Abwasserreinigung investiert werden mussten.

Dörfliche Strukturen sollen und müssen erhalten werden und gleichzeitig soll das Leben auf dem Land der Bevölkerung die Möglichkeit geben, die Dörfer nicht nur als Schlafstätte zu nutzen, sondern ihre eigenen Bedürfnisse hier auszuleben und sich in die Dorfgemeinschaft einzubringen. Dieses Vorhaben wird durch das Dorferneuerungsprogramm, das ländliche Regionalprogramm, die Knüllförderung oder Flurbereinigungsverfahren unterstützt.

Um die verkehrstechnisch optimale Lage an der BAB A 7 zu nutzen, wurden Gewerbeflächen ausgewiesen und erschlossen. Dies führt zu Ansiedlung von Betrieben und damit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem Städten Homberg und Schwarzenborn wird das Gewerbegebiet noch erweitert.

Nähere Informationen über die Gemeinde Knüllwald können Sie bei der Gemeindeverwaltung Knüllwald, Hauptstraße 7 in 34593 Knüllwald-Remsfeld, Tel.: 05681 9957-0, Fax: 05681 9957-26 einholen.

Hauptstr. 7
34593 Knüllwald

Telefon (05681) 99 57 0
Telefax (05681) 99 57 26

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.knuellwald.de


Aktuelle Meldungen

Eröffnung der gemeindlichen Schwimmbäder am 20. Mai 2018

(24.04.2018)

Die Gemeinde Knüllwald teilt mit, dass die Schwimmbäder in den Ortsteilen Niederbeisheim und Rengshausen, sofern es die Witterung zulässt, am

 

20. Mai 2018

 

wieder geöffnet werden.

 

Unsere Freibäder liegen inmitten einer idyllischen Mittelgebirgslandschaft und zeichnen sich durch Kinderfreundlichkeit und natürliche Schattenbereiche aus.

 

Das Wasser in beiden Schwimmbädern ist beheizt und somit wird immer für eine angenehme Badetemperatur gesorgt.

 

Unter dem Download finden Sie die aktuellen Preise!

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Der Gemeindevorstand

der Gemeinde Knüllwald

[Download]

Sperrung der L 3153 ab Montag, 12.03.2018; Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks der A 7 bei Knüllwald-Völkershain

(08.03.2018)

Landesstraßenabschnitt zwischen den Ortsteilen Völkershain und Ellingshausen der Gemeinde Knüllwald muss ab 12. März 2018 gesperrt werden

 

Im Zuge der Arbeiten zur grundhaften Erneuerung der Richtungsfahrbahn Süd der A 7 zwischen den Anschlussstellen Homberg-Efze und Bad Hersfeld-West wird auch das Brückenbauwerk zur Unterführung der Landesstraße 3153 bei Knüllwald-Völkershain durch einen Neubau ersetzt.

Das in Teilen noch aus den 1930er Jahren stammende Unterführungsbauwerk der Landesstraße weist aufgrund der hohen Verkehrsbelastung erhebliche Verschleißschäden auf.

Nachdem in den beiden ersten Bauabschnitten zunächst das Bauwerk der Richtungsfahrbahn Süd (Ri. Würzburg) abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt wurde, haben inzwischen die Arbeiten im Bereich der Richtungsfahrbahn Nord (Ri. Kassel) begonnen.

 

Ab Montag, den 12. März 2018 muss der Abschnitt der L 3153 zwischen Völkershain und Ellingshausen für den Abbruch der alten Widerlager und Flügelwände im Bereich der Richtungsfahrbahn Nord voll gesperrt werden.

Die Vollsperrung während der Abbruch- und Verbauarbeiten ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse unumgänglich, da nur so die Arbeits- und insbesondere die Verkehrssicherheit gewährleistet werden können.

Die Ausführung der Arbeiten unter halbseitiger Sperrung der Landesstraße und Ampelregelung konnte deshalb nicht in Betracht gezogen werden.

Bis voraussichtlich zum 2. Juni 2018 muss der Landesstraßenabschnitt im Bereich des Unterführungsbauwerks gesperrt werden.

 

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unumgängliche Vollsperrung und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

 

Die Umleitung ist ausgeschildert und führt aus Richtung Völkershain über die L 3153 bis Remsfeld und weiter über die L 3465 bis Rengshausen, weiter über die L 3254 bis Ersrode und von dort über die L 3253 und die L 3153 nach Ellingshausen und umgekehrt.

 

Mehr über Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de und unter www.verkehrsservice.hessen.de

Ankündigung bauvorbereitender Maßnahmen in der Gemeinde Knüllwald 380kV-Leitungsbauvorhaben Wahle-Mecklar

(20.12.2017)

Die TenneT TSO GmbH plant als verantwortlicher Übertragungsnetzbetreiber den Neubau der

380 – kV – Höchstspannungsleitung vom Umspannwerk Wahle zum Umspannwerk Mecklar.

 

Bauvorbereitende Maßnahmen

 

Im Rahmen der Bauvorbereitung sind von der Landesgrenze bis zum Umspannwerk Mecklar die Baugrundverhältnisse an den geplanten Maststandorten sowie in den Bereichen der Gerüstflächen an Straßenkreuzungen und den Freileitungs-Provisoriumsflächen zu untersuchen. Hierbei werden Maßnahmen durchgeführt, sog. Baugrunduntersuchungen (BGU), zur Ermittlung bodenphysikalischer Eigenschaften sowie weitere Vorarbeiten verrichtet, wie die bodenkundliche Baubegleitung oder weitere Ortsbegehungen. In diesem Zusammenhang erfolgt auch das Befahren von Straßen und Wegen zur Erreichung der Bohrpunkte. Die Berechtigung zur Durchführung solcher bauvorbereitender Maßnahmen ergibt sich aus § 44 des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG).

Die Maßnahmen dienen dazu, die Beeinträchtigung für die Eigentümer und/oder Pächter der betroffenen Flurstücke so gering wie möglich zu halten und insgesamt für eine möglichst reibungslose Bauphase zu sorgen.

 

Die TenneT TSO GmbH hat die Arcadis Germany GmbH beauftragt, die erforderlichen Baugrunduntersuchungen durchzuführen. Die Arbeiten werden durch das Ingenieurbüro Jena Geos GmbH in Form der bodenkundlichen Baubegleitung überwacht.

 

Änderungen/Ergänzungen bei den ausführenden Firmen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Für den An- und Abtransport aller für die Durchführung der Arbeiten erforderlichen Geräte, Werkzeuge, Fahrzeuge und Materialien müssen ggf. temporäre Abstellflächen in Anspruch genommen werden. Die bauvorbereitenden Maßnahmen sind möglicherweise nicht in vollem Umfang auf jedem betroffenen Flurstück erforderlich. Welche Maßnahmen im konkreten Einzelfall erforderlich sind, hängt u.a. von den örtlichen Gegebenheiten, den wetterbedingten Bodenverhältnissen und den erzielten Untersuchungsergebnissen ab. Abhängig von den erzielten Ergebnissen können auch weitere Untersuchungen, wie z.B. der Bau von Grundwassermessstellen, erforderlich werden.

 

Die Ergebnisse der Bohrungen und der labortechnischen Untersuchungen und Analysen werden in einem geotechnischen Bericht zusammengefasst. Zu den untersuchten Parametern zählen allgemeine bodenmechanische Eigenschaften, die Wasserdurchlässigkeit des Bodens am geplanten Maststandort, die Schadstofffreiheit sowie Bodenkennwerte als Grundlage für die weitere Fundamentplanung.

 

Maßnahmenbeschreibung:

 

Je nach Beschaffenheit des Untergrundes werden verschiedene Maßnahmen zur Durchführung der Baugrunduntersuchung zur Anwendung kommen. Nachfolgend aufgeführte Maßnahmen können hierbei notwendig werden:

 

  1. Durchführung von Sondierungen (RKS und DPH)

- mit Kleingeräten (Handgerät oder kleines Kettengerät) zur Beurteilung des Untergrundes

- geplante Sondiertiefe: ca. 3 – 10 m

- Dauer der Sondierung: ca. ½ Tag

 

  1. Durchführung von Trockenkernbohrungen (TKB)

Je nach Wetter und Geländebeschaffenheit kommen verschiedene Geräte zum Einsatz.

- mit mittlerem oder schwerem Kettenfahrzeug (9 – 21 t) zur Beurteilung des Untergrundes im Bereich des Maststandortes (Bodenbeschaffenheit, anstehender Fels)

- geplante Bohrtiefe: ca. 15 – 35 m

- Bohrdurchmesser: ca. 178 mm (Außendurchmesser)

- tägliche Bohrleistung: ca. 10 – 15 m

- Ziel: Gewinnung ungestörter Kernproben

 

  1. Durchführung von Drucksondierungen (CPT)

- mit Kettenfahrzeugen (ca. 25 t) zur Beurteilung des Untergrundes im Bereich des Maststandortes

- geplante Bohrtiefe: ca. 20 m

- Durchführung: eine Sonde wird über ein Gestänge (Durchmesser: ca. 40 mm) mit einer konstanten Geschwindigkeit von 2 m/s bis zur Bohrtiefe gedrückt

 

Die bodenkundliche Baubegleitung im Hinblick auf die Berücksichtigung der stofflichen und mechanischen Belastung zum Zwecke des Bodenschutzes erfolgt durch das Ingenieurbüro Jena Geos GmbH. Die Flächen werden hierbei zu Fuß betreten. Der ausschlaggebende Faktor der Bodenschädigung und der Bodenschutzbestrebungen ist die Tragfähigkeit des Bodens, welche überwiegend von der Bodenart und der Bodenfeuchte bestimmt wird. Die Bodenfeuchte wird mit dem „Pürckhauer Bohrstock“ bis 1 m Tiefe erfasst. Außerdem sollen mit dem „Penetrologger“ Bodendichte-Profile zur Erfassung des Eindringwiderstandes erstellt werden, welche auch der Beweissicherung für die spätere Baumaßnahme dienen.

 

Für die Arbeiten müssen Grundstücke sowie Wald- und landwirtschaftliche Wege betreten bzw. befahren werden. Sollte es trotz aller Vorsicht zu Flurschäden kommen, werden die entstandenen Schäden durch die TenneT TSO GmbH bzw. durch die vorstehend genannten Firmen in voller Höhe ersetzt. Um die Schäden an vorhandenen Drainagen zu minimieren, werden die Bohrpunkte mit den Betroffenen abgestimmt. Der dabei anfallende Zeitaufwand kann durch die TenneT TSO GmbH entschädigt werden. Sollten trotzdem Schäden durch die Sondierung an vorhandenen Drainagen verursacht werden, verpflichtet sich die die TenneT TSO GmbH die Drainagen wieder fachgerecht herzustellen.

 

Zudem werden im oben angegebenen Zeitraum aus umweltfachlichen Gründen auch Kartierungs-, Markierungs- und Vermessungsarbeiten zum Zwecke der Umwelt- und Bodendokumentation und für den Wegebau durchgeführt. Dafür zeichnen sich die Firmen Arcadis Germany GmbH (Ludwig-Erhard-Straße 12, 34131 Kassel), ERM GmbH (Siemensstraße 9, 63263 Neu-Isenburg) und Omexom Service GmbH (Paradiesstraße 208 a, 12526 Berlin) verantwortlich.

 

Sofern über die Höhe entstandener Schäden keine Einigung erzielt werden kann, wird auf Wunsch des Betroffenen der Schaden durch einen Sachverständigen bewertet und die TenneT TSO GmbH entschädigt den verursachten Schaden.

 

 

Ort und Zeit der geplanten Maßnahme:

 

Der zeitliche Ablauf der Maßnahmen hängt von äußeren Umständen ab, z. B. von örtlichen Gegebenheiten und wetterbedingten Bodenverhältnissen.

 

Die von den geplanten Bohrungen betroffenen Flurstücke entnehmen Sie bitte der beigefügten Grundstücksliste.

 

Die Lage der Bohrpunkte sowie die hierfür vorgesehenen Zuwegungen können Sie den Sonderplänen Baugrunduntersuchung entnehmen. Diese liegen im Zeitraum vom 15. Januar 2018 bis zum 16. Juni 2018 in der Gemeinde Knüllwald im Raum Nr. 18 zur folgenden Zeiten zur Einsichtnahme aus:

 

Montag-Donnerstag von 08.00 Uhr bis 15.30 Uhr

mittwochs 08.00 bis 18.00 Uhr

freitags 08.00 bis 12.00 Uhr

 

Sofern keine Zuwegungen zu den Bohrpunkten auf den Plänen ausgewiesen sind (insbesondere bei den Bohrpunkten für die Behelfsmaßnahmen Schutzgerüste und Provisorium, abgekürzt SB und PB im Lageplan), erfolgt die Anfahrt zu den Bohrpunkten vom nächstgelegenen Weg, von der nächstgelegenen Straße oder vom am nächsten gelegenen Bohrpunkt aus. Es wird sichergestellt, dass hierbei der kürzeste Weg mit den geringsten Beeinträchtigungen und Auswirkungen für den Eigentümer bzw. Bewirtschafter verwendet wird.

 

Die Maßnahmen beginnen voraussichtlich am 15. Januar 2018 und enden voraussichtlich am

15. Juni 2018. Die o.a. Firmen werden sich mit Ihnen bzgl. konkreter Terminvereinbarung in Verbindung setzen.

 

 

Ansprechpartner:

 

Für Rückfragen zu den geplanten Maßnahmen sowie Mitteilungen steht Ihnen Herr Christoph Scheibert der Jena-Geos Ingenieurbüro GmbH zur Verfügung.

 

Kontakt:

 

Tel: 03641-453539

Mobil: 0162-1396267

scheibert@jena-geos.de

 

Wir bedanken uns herzlichst für Ihr Verständnis und Ihre vertrauensvolle Mitarbeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihre TenneT TSO GmbH

 

 

[Baugrunduntersuchung (BGU) vom 15.01.2018 - 15.06.2018 und Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) vom 15.01.2018 - 15.06.2018]

Elektroauto für die Gemeinde Knüllwald

(21.09.2017)

Elektrofahrzeug erweitert den Fuhrpark der Gemeinde Knüllwald

 

Gemeinnützige Gesellschaft Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten (EKM) fördert die Anschaffung eines neuen E-Autos

 

KNÜLLWALD. Die Gemeinde Knüllwald ist ab sofort elektrisch unterwegs. Heute nahm Bürgermeister Jörg Müller einen neuen Nissan Leaf Visia von Michael Manz vom Autohaus ASM in Bad Hersfeld in Empfang, der ab sofort den Fuhrpark der Gemeindeverwaltung verstärkt. Somit können Dienstfahrten zukünftig umwelt- und kostenschonend erledigt werden. Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde durch Fördermittel der gemeinnützigen Gesellschaft Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten (EKM) ermöglicht. Das Elektrofahrzeug wird zukünftig überwiegend von Paul Pankratz vom Bauhof der Gemeinde genutzt.

 

„Die Mobilität und die Frage, wie Fahrzeuge künftig angetrieben werden, ist eines der aktuellsten Zukunftsthemen unserer Zeit“, sagte Thomas Keil, Leiter des EAM-Regionalzentrums Mitte. Bürgermeister Müller ergänzt: „Wir freuen uns darüber, dass wir mit Unterstützung der EKM nun einen kleinen Beitrag für eine saubere Fortbewegung in unserer Gemeinde leisten können.“ Die EAM ist bereits seit 2011 auf dem Gebiet der Elektromobilität aktiv. So setzt der kommunale Energieversorger im eigenen Fuhrpark seit mehreren Jahren E-Fahrzeuge ein und unterstützt den Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur.

 

Hintergrund EKM

Die Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten gGmbH (EKM) ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes. Die Tochtergesellschaft der EAM unterstützt unter Federführung der Kommunen konkrete Projekte der Allgemeinheit, die für einen wirksamen Klimaschutz in den Städten und Gemeinden der Region sorgen. Bürger, Gewerbetreibende, Vereine, Institutionen oder die Kommune können Förderanträge für bestimmte Projekte zum Klimaschutz an die EKM stellen. Diese prüft die Anträge und erteilt die Förderzusagen für Projekte. Die jährlich von der EAM-Tochtergesellschaft EnergieNetz Mitte zur Verfügung gestellten Fördermittel orientieren sich an der jeweiligen Einwohnerzahl der beteiligten Kommunen, in denen das Unternehmen das eigene Strom- und Erdgasnetz betreibt.

Präsentation Ergebnisse Wahl vom 24.09.2017

(15.09.2017)

Bekanntgabe von Ergebnissen anlässlich der Bundestagswahl und der Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Knüllwald

 

 

Da wir viele Gäste erwarten, findet die Präsentation der Ergebnisse zu den o. g. beiden Wahlen am

 

Sonntag, den 24. September 2017 ab 18 Uhr
 im Bürgerhaus Remsfeld,
Lange Straße 19, Knüllwald-Remsfeld
(Saal)

 

statt. Dort werden die Ergebnisse im Saal auf der Leinwand gezeigt.

Wir bitten um Ihre Kenntnisnahme!

 

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Knüllwald
gez.
Jörg Müller, Bürgermeister

Gratulation Personalien

(03.07.2017)

Gratulation

Unsere Auszubildende Lea  S c h m i d t  aus dem Ortsteil Oberbeisheim hat am 19. Juni 2017 ihre Abschlussprüfung zur Verwaltungsfachangestellten erfolgreich bestanden.
Wir gratulieren Ihr dazu von Herzen!

Seit dem 20. Juni 2017 können wir Sie als neue Kollegin hier im Rathaus begrüßen und wünschen Ihr für Ihren Start ins Berufsleben alles Liebe und Gute!

 

Unser Verwaltungsfachwirt  Daniel A u e l  hat im Mai 2017 an einem Lehrgang zum Standesbeamten erfolgreich teilgenommen. Er wurde am 23. Juni 2017 zum Standesbeamten für die Gemeinde Knüllwald ernannt und ist nun in diesem Bereich tätig. Auch hierzu herzlichen Glückwunsch und alles Liebe und Gute!

 

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Knüllwald
gez.
Jörg Müller, Bürgermeister

 

Ankündigung Tennet von Geländebegehungen

(09.06.2017)
Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: TenneT_2007

Die TenneT TSO GmbH plant als verantwortlicher Übertragungsnetzbetreiber den Neubau der 380-kV-Höchstspannungsleitung von Wahle nach Mecklar. Die geplante Höchstspannungsleitung wird die Netzknotenpunkte Wahle in Niedersachsen und Mecklar in der Gemeinde Ludwigsau in Nordhessen miteinander verbinden. Die rund 230 Kilometer lange Verbindung erhöht die Übertragungskapazität für Windenergie in der Nord- Süd-Achse und wird in Zukunft die Versorgungssicherheit und Netzstabilität in Niedersachsen und Nordhessen gewährleisten.

 

Für die Umsetzungsplanung zur 380-kV-Leitung Wahle-Mecklar sind weitere verschiedene Arbeiten und Untersuchungen im Gelände erforderlich, u.a. für die Wegeplanung, Bodenkundliche und Ökologische Baubegleitung, Baugrundvoruntersuchung, artenschutzrechtliche Vermeidungs- und Kompensationsmaßnahmen wie Besatzkontrollen, Baumhöhlen- und Horstbaumkontrollen, Markierung von Höhlenbäumen mit nicht dauerhafter forstüblicher Markierungsfarbe (als Buchstabe „H“). Hinzu kommen Kartierungen (d.h. die Erfassung u.a. von Vögel, Amphibien, Reptilien, Haselmäusen) für die Aktualisierung der Datengrundlagen, die der umweltfachlichen und technischen Planung zu Grunde liegen.

 

Weitere Informationen dazu bitte hier downloaden....

[Infoschreiben Tennet Geländebegehung]

Fahrt nach Dömsöd 13. - 17.07.2017

(13.03.2017)

Fahrt in die Partnergemeinde nach Dömsöd
zu den Dömsöder Tagen
13. Juli bis 17. Juli 2017

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Gemeinde Knüllwald möchte der Einladung von unseren Dömsöder Freunden folgen und plant eine Fahrt zu den Dömsöder Tagen in der Zeit von

Donnerstag, 13.07.2017 bis Montag, 17.07.2017.

Wer von Ihnen hat Interesse an dieser Fahrt teilzunehmen?
Wir werden an den Feierlichkeiten der Dömsöder Tage teilnehmen und auch interessante Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung besichtigen.

Die Unterbringung erfolgt bei Gastfamilien. Für die anfallenden Reisekosten (Bus) würden wir einen Unkostenbeitrag von ca. 150,00 € pro Person erbitten.

Interessierte melden sich bitte umgehend bei uns im Rathaus unter
(
05681-995719. Wir freuen uns über jeden der sich für das Land und die Menschen dort interessiert und diese kennenlernen möchte.

Diese Fahrt wird auch im kommenden Jahr Mitte Juli 2018 stattfinden. Es wäre schön, wenn vielleicht Jugendgruppen (Jugendfeuerwehr, Fussballfreunde oder andere Vereine) sich finden würden und die Partnerschaft mit Ihrer Teilnahme unterstützen könnte.

Wir sind gern bereit Ihnen dabei zu helfen!


Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Knüllwald
gez.
Jörg Müller, Bürgermeister

Schließung der Freibäder in der Gemeinde Knüllwald

(02.09.2016)

Ende der

Schwimmbadsaison    2016

 

Die Badesaison geht zu Ende und die Gemeinde Knüllwald möchte sich herzlichst für Ihren Besuch in unseren Schwimmbädern bedanken.

 

Die Freibäder in Niederbeisheim und Rengshausen sind seit
Sonntag, den 4. September 2016
geschlossen.

 

Der Gemeindevorstand

der Gemeinde Knüllwald

gez. Jörg Müller

- Bürgermeister -

Fahrt nach Dömsöd

(08.06.2016)

Die Fahrt nach Dömsöd/Ungarn findet vom 14.07. – 19.07.2016 statt.

 

Die Kosten für die Reise betragen pro Person 130,00 €.
 

Wer noch spontan Interesse hat an der Reise teilzunehmen kann sich bei uns im Rathaus anmelden. Die Firma Bonte fährt mit einem Reisebus die Teilnehmer nach Dömsöd.


Die Abfahrtszeiten des Busses an dem 14.07.2016 ist wie folgt:

um 20.00 Uhr in Niederbeisheim (Bushaltestelle Mertes)
um 20.05 Uhr in Oberbeisheim (Bushaltestelle Kirche)
um 20.10 Uhr in Remsfeld (Bushaltestelle VR Bank)


Die Heimreise findet am Dienstagmorgen, den 19.07.2016 um 9.00 Uhr
in Dömsöd statt.

 

 

Gemeinde Knüllwald
gez.
Jörg Müller, Bürgermeister

 

Umrüstung Straßenbleuchtung Gemeinde Knüllwald

(01.04.2016)

In der Gemeinde Knüllwald wird die Straßenbleuchtung umgerüstigt. Nähere Informationen finden Sie in der Datei, die Sie hier runterladen können.

 

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Knüllwald

[Straßenbeleuchtung]

Aufstellung Lärmaktionsplan Straßenverkehr

(01.04.2016)

In der Anlage finden Sie die Unterlagen zur Aufstellung des Lärmaktionsplanes Straßenverkehr...

[Lärmaktionsplan]

Arzt in Knüllwald gesucht ! ! !

(12.02.2013)

Die Gemeinde Knüllwald bangt um ihre Arztpraxen und möchte den befürchteten Ärztemangel in den Ortsteilen stoppen. In Knüllwald gibt es drei Hausärzte mit komplett eingerichteter Arztpraxis und alle drei sind kurz vor dem Ruhestand.
Bürgermeister Jörg Müller nimmt sich diesen Problemen an und sucht hiermit

Ä r z t e , die in der Gemeinde Knüllwald tätig werden möchten!

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[Download]